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Bedrohte indigene Bevölkerung (mit speziellem Blick auf Lateinamerika)


Das Wort „indigen“ (aus dem lateinischen übersetzt) bedeutet `eingeboren´, somit sind mit indigenen Völkern „die Ureinwohner“ oder „die Eingeborenen“ gemeint. 

In der Literatur geht man von schwankenden Zahlen der weltweit lebenden „Ureinwohner“ aus. Demnach gibt es heute ungefähr 250 bis 300 Millionen Zugehörige indigener Völker in mehr als 70 Staaten dieser Erde. 

Diese Zahlen sind jedoch abhängig von den verschiedenen Definitionen, das heißt von der Frage, unter welchen Gesichtspunkten und Merkmalen die Indigenen als solche bezeichnet werden. Je nach Begriffsabgrenzung kann ihre Population zwischen 190 und 650 Millionen Menschen angesetzt werden. 



Am häufigsten wird die Erläuterung des UN-Sonderberichterstatters José Martinez-Cobo (UN-Dokument Nr. E/CN.4/Sub.2/1986/87) genutzt, um zu definieren was Indigene sind:
  • Indigene Völker seien die relativ ersten  Bewohner eines Gebietes Sie bewahrten freiwillig ihre kulturelle Eigenständigkeit wie Spra-he, Gesellschaftsorganisationen, Religion, Produktionsweisen und/oder Institutionen
  • Indigene Völker unterschieden sich kulturell deutlich von der herrschenden Gesellschaft
  • Sie identifizieren sich selber als „indigen“ und werden auch von anderen als solche anerkannt
  • Sie haben Unterdrückung, Enteignung, oder Ausschluss aus der nationalen Gesellschaft erfahren, wobei die Unterdrückung noch heute fortbestehen kann (aber nicht muss). (Vgl.: Martinez Cobo, Jose, 1986/87, UN Dokumenten-Nr. E/CN.4/Sub.2/1986/7)
Zu den indigenen Völkern Lateinamerikas gehören die Nachfahren der Mayas, Azteken, der Inkas, sowie die der Reitervölker der Araukaner in Chile und Argentinien, aber auch kleinerer Völker im Amazonasgebiet und der Orinokoregion, die einfache Jäger/Sammler und Bauern waren. In Lateinamerika leben mehr als 400 indigene Völker, in denen mehr als 700 unterschiedliche Sprachen gesprochen werden. 


 


Sozioökonomische Situation der Indigenen

 
Die indigenen Völker sind teilweise noch heute weitestgehend vom politischen, sozialen und wirtschaftlichen Leben ausgeschlossen und häufig Opfer unterschiedlicher Machtinstanzen wie die der Politik, skrupelloser Großgrundbesitzer oder multinationaler Konzerne.

Da in den letzten Jahren keine kontinuierliche Förderung ihrer Interessen möglich war, zählen die Indigenen laut WHO zur ärmsten Schicht ihres Landes, mit einer um 10 bis 20 Jahre kürzeren Lebenserwartung als die der nicht-indigenen Bevölkerung, höherer Kindersterblichkeit, schlechterer Bildung, geringerem Zugang zu Arbeit, geringerem Einkommensniveau und einer schlechteren Versorgung mit Land und Gütern der öffentlichen Grundversorgung. Sie sind öfter von Unternährung und Krankheiten wie Malaria, Tuberkulose, Gelbfieber, Cholera und HIV/AIDS betroffen. Die Lebenssituation der meisten Indigenen in Lateinamerika ist durch Armut oder sogar extreme Armut gekennzeichnet, das gilt für die städtische, aber mehr noch für die ländliche Bevölkerung.




 

Das Verständnis der Indigenen und ihr traditionelles Wissen über Land und Natur


Die indigene Bevölkerung hat eine identitätsstiftende Beziehung zur Natur beziehungsweise zu ihrem Land. Deren Naturflächen sehen die Indigenen als physische und psychische Grundlage mit spiritueller Bedeutung, die ihre Existenz und ihre Identität bedingt.  Das Land ist somit für die Eingeborenen essentiell bedeutend zum Leben und Überleben und wird darüber hinaus zur wichtigsten wirtschaftlichen Ressource. Das Land dient vordergründig zur Befriedigung der eigenen Lebensbedürfnisse, doch wenn darüberhinaus Agrarprodukte abgesetzt werden können, ergibt sich somit auch ein wichtiges wirtschaftliches Einkommen. Meistens teilen sich die Indigenen untereinander ein bestimmtes Gebiet, so dass der Einzelne keine alleinigen Besitzansprüche hat. Es gibt somit kein individuelles sondern nur ein kollektives Landrecht. Der Gemeinschaftsbesitz wird von den Vorfahren auf die nächste Generation übertragen. 





Die Eingeboren gehen sehr nachhaltig und rücksichtsvoll mit deren Ländereien um. Die Bewirtschaftung findet schonend statt und ist langfristig angelegt. Denn die lebende Generation hat ein hohes Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Folgenden.  Es ist von hohem traditionellem Wert, dass das Land in einem guten biologischen Zustand an die „Erben“ weitergegeben wird, ohne dass vorher eine ausbeuterische Bewirtschaftung des Landes stattfand. Das Wissen über die  landwirtschaftliche Nutzung wird über Bräuche, Praktiken und mündliche Überlieferungen weitergegeben. Festzuhalten ist außerdem, dass die alten Landnutzungssysteme der Eingeborenen auf einen Versuchs- und Irrtumsprozess basierten und sich somit über lange Zeiträume hinweg ein umfassendes Wissen über deren Umwelt entwickelt hat. Die gewonnen Erkenntnisse führten zu einer hocheffizienten, produktiven und inhärent nachhaltigen Landwirtschaft. Dies war nur möglich, da die Indigenen über hochwertige Techniken im Bereich der Bewässerung, der Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit, der Frostkontrolle und der Krankheitsbekämpfung bei Pflanzen verfügten.

Des Weiteren stellen alle Pflanzen und Tiere für die Ureinwohner einen Teil des sozialen und spirituellen Universums dar. Das Wissen um die Natur ist von sichtbaren und unsichtbaren Elementen gekennzeichnet, die beide eine Realität darstellen. Somit schafft diese multidimensionale Beziehung zur Umwelt eine kosmologische und philosophische Verbundenheit zwischen den Indigenen und ihrem Land.
 
Darüber hinaus verfügen die Eingeborenen über einen immens großen Wissensschatz bezüglich der verschiedensten  Pflanzenarten in ihren Territorien. So sind den Indigenen im Amazonasgebiet zehnmal mehr Pflanzen bekannt, als es bisher lateinische Namen für die dort vorhandene Vegetation gibt. Diese Kenntnis  führte dazu, dass bis heute mehr als 5 000 Medikamente weltweit aus den Pflanzen indigener Gebiete gewonnen werden konnten. Im Zusammenhang damit ist darauf hinzuweisen, dass mit dem Aussterben Eingeborener ebenso das vielfältige Wissen über diese Pflanzen, deren Biokultur, Wirkungen und Erhaltung verloren geht.


Heutige Wirtschafts- und Arbeitsweisen der Indigenen

Die Wirtschafts- und Arbeitsweisen unterscheiden sich in den jeweiligen indigenen Kulturen erheblich. Sie sind ein Zusammenwirken aus kolonialzeitlichen, republikanischen und kulturell eigenständigen Strukturen. Einen starken Einfluss auf die Wirtschafts- und die traditionelle Lebensweise der Indigenen stellen die modernen Entwicklungen westlicher Prägung und die damit einhergehende Technologisierung dar. Zumeist finden tief greifende Veränderungen der Lebensart zunächst in den Städten statt, in den entlegenen Regionen konnten viele der Indigenen ihre traditionelle Lebensweise (noch) beibehalten.
 
Ein Großteil der Indigenen lebt von der kleinbäuerlichen Subsistenzwirtschaft, durch die Kollektivarbeit mit anderen, von einem gegenseitigen Austausch von Gütern, sowie von sozialen Netzwerken und den familiären und verwandtschaftlichen Beziehungen. 

Die Hauptaufgaben der Arbeit lassen sich der Landwirtschaft, dem Jagen, Flechten und Weben, sowie dem Sammeln von Früchten zuordnen. In den Städten, teilweise aber auch auf den Land, kommt es oft zu einem Arbeitgeber–Arbeitnehmer-Verhältnis.

 

Die Indigenen müssen für sich nun vielfältige neue Einkommensquellen schaffen, wie beispielsweise das Handwerk oder den Handel, um das sie überleben können. Oder sie arbeiten als Saisonarbeiter in anderen Landesteilen oder Ländern - auf Kaffeeplantagen, in der Zuckerrohrernte und im Bergbau beziehungsweise auf Erdölfeldern, um ihre Grundbedürfnisse zu stillen.

Häufig nehmen sie aus dem Existenzsicherungsdruck heraus nun selbst im Auftrag der Firmen an der Verwüstung ihrer Reservate durch Holzfällung oder den Abbau von Bodenschätzen teil. Als Arbeitnehmer werden die Indigenen generell unterbezahlt und sind prekären Arbeitsbedingungen ausgesetzt, sie stehen zumeist unter Gewaltstrukturen, in denen sie nur unzureichende oder oft auch keinerlei Sozialleistungen erhalten. Dies gleicht einer modernen Sklaverei und nicht selten werden sie durch Verschuldung in die Lohnknechtschaft getrieben, welche sich dann auf ihre Kinder überträgt. 
Die letzte Alternative um der prekären Wirtschafts- und Arbeitslage entgegenzutreten, ist die Abwanderung in andere Regionen, insbesondere in Städte, wo sie sich in die ohnehin bereits bestehende große Zahl der Arbeitssuchenden einreihen. Die zunehmende Urbanisierung der Indigenen hat natürlich auch einen Rückkopplungseffekt, da bei Rücksiedlung, Besuch oder Kontakt zur Dorfgemeinschaft kulturelle Werte und Normen, Zukunftsvorstellungen, Familienleben und Geschlechterverhältnisse beeinflusst werden und sich dadurch einem Wandel unterziehen.
 

Soziale Strukturen der Indigenen

 
Die alten Hochkulturen haben sich schon vor tausenden von Jahren in Lateinamerika organisiert und strukturiert und einige dieser Lebensformen haben ihre Spuren bis in die Gegenwart hinein hinterlassen.
In den unterschiedlichen Völkern der indígenas waren sowohl Polygamie als auch Monogamie üblich. Jedoch halten Monogamie und Gründung von Familien vermehrt Einzug. Meist trifft der älteste Mann im Haushalt, der Chef, die wichtigsten Entscheidungen zum Wohl der Familie. Die unterschiedlichen Mitglieder, die dem Zirkel der Familie angehören, darunter auch alte und hilfs- beziehungsweise pflegebedürftige Personen, sind untereinander wirtschaftlich eng verbunden.  Innerhalb der Hausgemeinschaft kommt es zu einer strikten Arbeitsteilung zwischen Mann und Frau.

Die gegenseitige Obacht ist höchste Priorität und nimmt jeden in die Pflicht, so dass die Jungen auf die Alten achten und umgekehrt und somit beide füreinander das Überleben sichern. Das soziale Netz der Indigenen ist meistens darauf ausgerichtet den einzelnen, das Individuum, in das Ganze, die Gemeinschaft, zu integrieren und ihn nicht seinem alleinigen Schicksal zu überlassen. Alte Menschen erhalten nicht so wie in der unsrigen Gesellschaft ihren Wert beziehungsweise Unwert durch ihre Nützlichkeit auf dem Arbeitsmarkt, sondern sie sind Träger von bestimmten traditionellen Rollen, politischen Ämtern und tragen zur Ordnung in der Gemeinschaft als Richter oder Dorfvorsteher bei. Durch ihre Kenntnisse und Erfahrung verlieren sie nicht an Bedeutung und bleiben in fast allen Völkern ein wichtiger Bestandteil der Gemeinschaft. Das Erbe (z.B. das Land) einer Familie geht vom Vater auf den Sohn über.
  
Zusammenfassend ausgedrückt sind die sozialen Strukturen geprägt von Gemeinschaftssinn, Wertschätzung der Familie, Offenheit für Transendenz und gegenseitiger Solidarität.
 

Indigene Religionen

 
Die religiösen Glaubenssysteme in den indigenen Kulturen haben immensen Einfluss auf ihre sozialen Organisationsformen, auf die Ordnungssysteme und auf ihre ethischen Normen und Werte.
Zumeist manifestiert sich die Religion in der Bedeutung von Mythen, zur Erklärung und Ausrichtung des Alltagshandelns und nimmt Einfluss auf die Vorstellung von Gesundheit, Krankheit, sowie die Heilungspraktiken.
Die Indigenen sehen ihr Dasein und die Welt in der sie leben, als ein lebendiges Gemisch aus Geistern, Natur und Mensch. Alles ist miteinander verbunden und nichts ist voneinander trennbar.
In diesem Glaubensleben wird auch von der beseelten Natur gesprochen, in die auch der Mensch durch den Kreislauf von Leben und Tod eingeordnet wird. 



Gefahren für das Leben der Indigenen und deren Auswirkungen:


Einen wichtigen Gefährdungsfaktor stellt der Verlust des Lebensraumes der Indigenen durch Zwangsumsiedlungen beziehungsweise Zerstörung (aufgrund von Deforestation, den Bau von Großstaudämmen, Erdölförderung, Entsorgung von Giftmüll und Ausbeutung der Ressourcen) dar. Der Staat begründet dies gegenüber den Indigenen mit einer wirtschaftlichen, sozial ausgerichteten Politik, die es dem Land ermöglichen soll, die zumeist leeren oder verschuldeten  Staatskassen zu füllen.
Darüber hinaus ist die Politik in vielen Ländern Lateinamerikas darauf ausgerichtet, die Rechte der Indigenen nicht wahrzunehmen, sondern sich stattdessen auf verschiedenste Weise an ihnen zu bereichern, z.B. durch Enteignung ihres Landes. Die Indigenen werden in ihrem Selbstbestimmungsrecht beschnitten und auf politischer Ebene vernachlässigt, da ihnen kein kraftvolles politisches Mitspracherecht eingeräumt wird. 
Bedingt durch die verschiedensten Deprivationen kommt es darüber hinaus in vielen Fällen zu Landflucht und Migrationen, die sie aus ihrer Kultur entwurzeln. Dieses jedoch wirkt wieder auf deren Indentität zurück die dadurch zu schwinden beginnt und deren Lebensweise bedroht.  In den letzten Jahren sind ganze Stämme aufgrund der vorangestellten Problematiken entschwunden.
 
Die sozioökonomische Gefährdung indigener Völker drückt sich auch darin aus, dass viele indigene Frauen aufgrund ihres Geschlechts oder ihrer wirtschaftlichen Lage aus der Gesellschaft ausgeschlossen, Jugendliche wie bereits erwähnt zu schlecht ausgebildet werden, somit keinen Zugang zum Arbeitsmarkt finden und sich dadurch im Leben nicht entfalten können (z.B. hinsichtlich einer Familiengründung) beziehungsweise Arme, Arbeitslose, Zwangsumgesiedelte und Migranten oftmals nur die Möglichkeit haben, über den informellen Sektor überleben zu können. Die zunehmende Zwangs- und Kinderprostitution, die dem Sextourismus dienen, gehen einher mit einer dramatischen Zunahme an HIV/AIDS. Auch eine Zunahme von drogenabhängigen Jugendlichen ist zu verzeichnen. Millionen Menschen und Familien leben in elenden Zuständen und leiden Hunger.
Bedrohlich ist für die Indigenen auch die Zunahme von Gewalttaten, Entführungen und bewaffneten Kämpfen mit Militärs und den weißen Eliten des jeweiligen Landes.
 
Andererseits ist die Zunahme der Gewalttaten, die sich in Einbrüchen, Überfällen, Geiselnahmen, Diebstahl und Mordtaten widerspiegelt, ebenso bedingt durch die Akteure des  organisierten Verbrechen und Drogenhandels, der paramilitärische Gruppen, der  Jugendbanden, sowie durch die Marginalisierten und Indigenen selbst.
Ursachen dafür sind die hohe Armut, die Gier nach dem  Geld, individualistische Ideologien, ein Mangel an Respekt vor Würde eines jeden Menschen, die Auflösung sozialer Netze, Entfremdung aus den Kulturen, die Korruption und das Nichtvorhandensein einer sozial ausgerichteten Politik.
  

Die Frage nach den Rechten der Indigenen ist zu einer menschrechtlichen Frage von globaler Bedeutung geworden, da sie nicht nur völkerrechtliche Bedeutung erlangte, sondern auch für das zukünftige politische und rechtliche Verhältnis der Nationalstaaten zur indigenen Bevölkerung und die friedliche Bewältigung bestehender Konfliktsituationen entscheidend ist. Dabei half und hilft eine Vielzahl an unterschiedlichen Organisationen, Organen und deren Übereinkommen und Deklarationen mit, um eine Veränderung der Rechtssituation der Indigenen herbeiführen zu können. Diese sollen hier kurz verlinkt werden: 

UN-Menschenrechtscharta
Rio Declaration on Environment and Development
Rio+10
UN-Working Group for indigenous Populations
Expertengremium zu den Rechten Indigener Bevölkerungen

Eine der wichtigsten Vereinbarungen, zur Verhelfung indigener Rechte , ist das der ILO - Konvention169


Die Ilo - Konvention 169


Die Konvention 169 wurde am 27. Juni 1989 von der Generalkonferenz der ILO angenommen und trat am 5. September 1991 in Kraft. Das Übereinkommen ist eines der bedeutungsvollsten im Völkerrecht vorhandenen Dokumente (neben der Allgemeinen Erklärung der Rechte Indigener Völker der UN, die sich direkt mit dem Schutz der indigenen Völker dieser Erde befasst). Die Konvention richtet sich weltweit an mehr als 300 Millionen Indigene und basiert auf der Grundlage des Respektes gegenüber der Kultur, der Religion, der sozialen und ökonomischen Organisation und der eigenen, indigenen Identität. Die Indigenen sollen über dieses Abkommen das Recht auf die Beibehaltung ihrer traditionellen Bräuche sowie ihrer Institutionen zugesichert bekommen, welche jedoch mit den Menschenrechten im Einklang stehen müssen. Ziel der ILO ist es, über die Konvention für eine nachhaltige und sozial gerechte Entwicklung zu sorgen, sowie neue Formen der Entwicklungszusammenarbeit mit indigenen Völkern zu schaffen, um mit ihnen in einen politischen Dialog über Fragen der globalen Strukturpolitik zu treten. Leider haben bis zum heutigen Datum erst 22 Staaten diese Konvention ratifiziert. Zusammenfassend kann man sagen, das dies nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist, um den Industrienationen hinsichtlich des Raubbaus mit der indigenen Kultur Einhalt zu gebieten.. 

Eine Vielzahl der Industrieländer, darunter auch Deutschland, operiert in Politik und Wirtschaft mit teilweise unmittelbaren und verheerenden Folgen für die indigenen Völker, deren Territorien und Ressourcen, um auf dem globalisierten Weltmarkt bestehen zu können. Jedoch soll die Globalisierung der Märkte dem Wirtschaftswachstum und dem Wohlstand aller Menschen dienen. Wenn dem so sein soll, ist es wohl nicht von der Hand zu weisen, dass auch die Globalisierung des Rechts eine wichtige Voraussetzung dafür wäre, dem Motto nachkommen zu können: Gleiches Recht für alle.
Das wiederum würde bedeuten, dass alle Menschen an den neuen Entwicklungen, an wirtschaftlichen und technischen Errungenschaften gleichermaßen teilhaben können. Deutschland lehnt bis heute eine Unterzeichnung der ILO-Konvention 169 ab. 

Einen Brief an folgende Person kann erneut Aufmerksamkeit erzeugen, das die deutsche Regierung wieder über die Ratifizierung der Ilo Konvention 169  nachdenkt:

Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel
Bundeskanzleramt
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin


 



Gedanke und Schluss: Konsequenzen für die Mission / Soziale Arbeit mit den Indigenen in Lateinamerika


Die heute gängige, stark westlich geprägte missionarische & sozialarbeiterische Praxis der westlichen Nationen,  muss dahingehend kritisch hinterfragt werden, inwieweit die von ihnen aufgestellten Ansätze / Theorien universell und in Bezug auf die „Anderen Kulturen“, speziell die der Indigenen, tragfähig und übertragbar sind. Der Beginn des Exports westlicher sozialarbeiterischer Methoden liegt bereits in der Kolonialzeit, wobei die sozialen Aktivitäten der Kirche eine große Rolle spielten. Die neu gegründeten Missionsstationen richteten sich nach den (westlichen) Aufträgen ihrer in Europa sitzenden Mutterkirche aus und die Indigenen sollten zum christlichen Glauben konvertieren. In der Kolonialzeit Lateinamerikas spielten sich schreckliche Szenarien ab, wo ebenso unter der Flagge der sogenannten Missionierung Millionen von Menschen unterdrückt und ihren Tod fanden. Jedoch bleibt zu erwähnen, dass von der Kirche auch die ersten sozialen Aktivitäten in Lateinamerika ausgingen, die zur Schaffungen von Krankenhäusern und Bemühungen im Bildungssektor führten.


Im 19. Jahrhundert

Im Folgenden kam es in den Zeiten nach der Kolonisierung zur Wegnahme indigener Ländereien durch weiße Eilten, Siedler und Großgrundbesitzer und somit zur Massenverarmung, zu sozialen Problemen wie Kriminalität und Sucht beziehungsweise sozialen Unruhen unter den Indigenen – Zustände, die sich zu Beginn des 19. Jahrhunderts zusehends verschärften, da auch die traditionellen Möglichkeiten zur Sicherung des Lebensunterhalts zunehmend beschnitten wurden. In deren folge wurde versucht Sozialarbeitersysteme 1:1 aus Amerika auf Lateinamerika zu übertragen, was aber zu keinen nennenswerten Erfolgen führte.
Stattdessen waren die angewandten Methoden auf die Problemlagen im westlichen Raum zugeschnitten, welche so in Lateinamerika aber nicht existierten. Indigene leben anders! Ich meine hier nicht nur die Ungerechtigkeiten unter denen sie leben, sondern auch deren Identität (Bräuche, Riten und Traditionen) müssen in den Fokus gerückt werden. 

Durch Erfahrungen aus der Vergangenheit, als lateinamerikanische Studenten im westlichen Ausland Soziale Arbeit studierten und ihren Berufsalltag an diesen Prägungen orientierten, kam man zu der Erkenntnis, dass diese Profession nicht in jeder Gesellschaft auf gleiche Art und Weise ausgeübt werden kann. Die Sozialarbeiter mit westlicher Orientierung und Ausbildung wurden für die Arbeit unter indigenen Volksgruppen als ungeeignet erachtet. Hauptsächlich in ihren Einzelfallhilfemethoden wurde ihnen fehlende Empathie, Sensibilität, Kulturverständnis und Einfühlungsvermögen gegenüber der indigenen Lebensweise vorgeworfen.
Demzufolge muss die Branche in ihrer Theorie und Praxis die lokalen sozio-ökonomischen und kulturellen Begebenheiten der Indigenen reflektieren. Gemäß dieser Erkenntnis sollte es das neue Ziel der Profession sein, eine Entwicklungsbezogene Soziale Arbeit zu errichten, die den Bedingungen des Landes und der Kulturen entspricht.





Indigenisation


Ja, Indigene brauchen Unterstützung ! Aber wie und welche?

Der Begriff der Indigenisation steht  für eine neue Partnerschaft zwischen den Indigenen und Nicht-Indigenen. Hierin sind von entscheidender Bedeutung der Dialog und das Verstehen des Anderen.

Unter Indigenisierung versteht man auch einen Prozess, in dem importierte Ideen und Methoden (aus dem westlichen Raum) an die lokalen und kulturellen Gegebenheiten angepasst und modifiziert werden. Dabei ist es fundamental wichtig, dass der Sozialarbeiter sich ein umfassendes Wissen über die lokalen Ressourcen, politischen und sozialen Faktoren, über die Beziehungen und Unterstützungsnetzwerke der Indigenen aneignet und deren Ideen, Gründe, Psychologie, Weltanschauungen und Philosophien beziehungsweise den Wert des von ihnen gelebten Lebens versteht. Dieses Verstandene sollte dann am besten in einem Diskurs mit den Indigenen artikuliert werden, um es auf seinen Wahrheitsgehalt hin zu prüfen. Folgend müssen dann die Modelle und Methoden auf die Umstände vor Ort umgeändert und speziell auf die Lebenshaltungen der Indigenen zugeschnitten werden.  
Andererseits ist auch der Aufbau eines gänzlich einheimischen Modells ein sinnvoller Ansatz. Die so genannte Authentisierung, welche vordergründig die kulturellen, ökonomischen, sozialen, politischen Bedingungen vor Ort fokussiert, basiert auf der ganzheitlichen Identitätsüberprüfung der Indigenen eines Landes oder Gebietes. Darüber wird angestrebt, diesen in ihrer Welt und ihrem Verständnis von Leben näher zu kommen, beziehungsweise dieses besser zu verstehen. Zusammenfassend stützt sich die Authentisierung der Sozialen Arbeit  verstärkt auf die lokalen Begebenheiten, während die Indigenisierung eher eine Adaption westlicher Importe an diese darstellen. Nach der Authentisierung sollte, wenn möglich, die Praxis der Profession ganz von Neuem gegründet werden und nur auf den lokalen Vorgaben basieren.

Innerhalb dieser Modelle ist es unter anderem auch entscheidend für die Qualität der Professionsarbeit, Kenntnis über die informellen Netzwerke der Indigenen zu besitzen. Denn deren Gemeinschaft besteht aus vielen unterschiedlichen Netzwerkverbänden, zu denen die Kleinfamilie, die weitere Verwandtschaft, die erweiterte Gruppe und das Gemeinwesen gehören.
Im Inneren der indigenen Gruppen werden Problemlösungsversuche auf der Grundlage von Traditionen und Gepflogenheiten unternommen, welche die Soziale Arbeit kennen sollte, um sie bei ihrer Intervention beachten und mit einbeziehen zu können. Besonders die Einzelfallarbeit muss sich verstärkt an den traditionellen Strukturen des Gemeinwesens orientieren, da alles andere aufgrund der Tatsache, dass die Indigenen zu stark in die Traditionen und Sitten eingebunden sind, nicht funktional wäre.
Es lässt sich feststellen, dass, wenn die Sozialarbeit nicht die Mechanismen, Symbole und Ideologien ihrer Kultur versteht, beziehungsweise diese in ihrem Handeln berücksichtigt, sie wenig oder gar keinen (positiven) Einfluss auf die Indigenen haben wird. Folglich ist die Analyse der fremden Kultur der erste Schritt zum Verstehen und die Sozialarbeit muss die Verhältnisse, die sie zu verändern gewillt ist, zunächst erfassen, bevor sie zur Tat schreiten kann.

Weiterhin ist die Anerkennung des Individuums in seiner sozialen und kulturellen Lebensumwelt, welche auch in der Konvention 169 (Artikel 5) gefordert wird, ein wichtiger Aspekt zur Förderung der indigenen Identität und Integrität. Bräuche, Sprache(n), Kultur und Religion der Indigenen sind also in jeglicher Art von Intervention zu achten.





Diese Anerkennung beruht zugleich auf der emotionalen Wertschätzung, der gegenseitigen rechtlichen Anerkennung und der Respektierung kultureller und schichtspezifischer Unterschiedlichkeiten zwischen Missionaren/Sozialarbeitern und Indigenen. Dementsprechend soll die Soziale Arbeit auch gesellschaftliche und politische Anerkennungsprozesse vorantreiben, so dass marginalisierte Gruppen zunehmend Geltung erlangen und als gleichwertig (und zwar in ihrer unterschiedlichen Auffassung vom Leben!) gegenüber der nationalen Bevölkerung wahrgenommen werden. Es sollte nämlich immer das Ziel der Profession sein, die Indigenen nicht an die nationale Bevölkerung assimilieren zu wollen (worauf die westlichen Modelle der Sozialarbeit oft ausgerichtet sind), sondern sie in ihrer eigenen Art und Weise der Lebensführung zu fördern, damit sie sich über diese in der Gesellschaft etablieren können. 

Dabei muss die Soziale Arbeit die Toleranz in der Gesellschaft füreinander fördern, getreu dem Motto: Leben und leben lassen. Beide Seiten, Nicht-Indigene und Indigene sollten sich in ihren jeweiligen Eigenheiten respektieren und nicht durch Anpassung des einen an den anderen einen Zugang zueinander finden, sondern die jeweilig andere Identität wertachten, fördern und schätzen lernen. Denn nicht Assimilierung ist das Ziel, sondern das Erlangen der Autonomie der Indigenen über ihre Einrichtungen und über ihre Lebensweise und ihre Identität.

Die hier aufgeführten Gesichtspunkte offenbaren die Notwendigkeit, dass bei der Ausbildung der Sozialarbeiter vermehrt indigen ausgerichtetes, anstelle von westlich gefärbtem, Lehrmaterial zur Verfügung gestellt werden sollte, so dass die Studenten bereits im Vorfeld ihres Berufsalltags für die indigenen Gepflogenheiten und Problematiken sensibilisiert werden.In der Forschung, die dann wieder in die Lehre eingeht, sollte zukünftig ein Fokus auf die Aktivitäten der Indigenen im informellen Sektor, auf soziale Absicherung, Überlebensstrategien, Armutsbekämpfung, Lebenswelt, Krankheitsproblematiken und strukturelle Einwirkungen auf die indigene Kultur gelegt werden, um so einen möglichst ganzheitlichen Überblick über die Umstände, in denen sich die Indigenen befinden, erhalten zu können.


Und nun fragen wir Euch: Wie kann man nach Kolonisation, Missionierung, Unrecht, Landraub und Vertreibung Jesus im Land der Indigenen vorstellen ?

 

Hierbei sind es folgende Punkte die den Dialog untereinander fördern: (Nächsten-) Liebe, Gehör, Verständnis, Respekt, Bewusstseinsbildung und Annahme !!! Indigene haben mit unterschiedlichen Problemlagen, innerhalb und außerhalb ihrer Kultur, zu kämpfen. Deswegen sollten wir als Fürsprecher für sie eintreten und unseren Teil dazu beitragen, Ihnen in ihren Nöten (Landraub, Vertreibung, Verarmung, Missbrauch, Ausbeutung) beizustehen.


 


Wer mehr zu Indigenen Völkern Wissen und Lesen möchte hier ein Literaturverzeichnis, welches sich auch auf den obigen Text bezieht:

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