weareaway - die christliche Reisecommunity

Blog von Sammy Summer: "Das Leben bietet soviel Meer."                                                  

Sammy Summer ist als christlicher Sea Scout, Buchtenumsegler, Prediger und großartiger Musiker unterwegs. In seinem digitalen Tagebuch gewährt er einen intimen, zugleich spannenden und inspirierenden Einblick in sein Leben. 
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Geschichte: "Mutig Mutig"                                                  

Hier die Geschichte von einem Segler, der beeindruckend viel Mut hatte, aber leider von allem anderen viel zu wenig....weiterlesen
 

Impuls: "Motiviert Leben"                                                  

Das Leben unterliegt immer wieder Begebenheiten, die einen beflügeln oder verstimmen. Oftmals, ist es ein reges auf und ab der Gefühle....weiterlesen

Geschichte: "Kleine Fehler - Große Wirkung"                                                  

Was kann ich tun, wenn ich merke, dass ich anderen Menschen gegenüber schuldig geworden bin?...weiterlesen

Geschichte: "Was für Gepäck würdest du auf eine Wüstenwanderung mitnehmen?"                                                  

Ich würde sicher genügend Wasser und Vorräte zum Essen einpacken. Dazu Sonnencrème, Sonnenhut und gute Schuhe.....weiterlesen
 

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Für den 22.09.2018
Sprüche 14,29-32
Der Langmütige hat viel Verstand, der Jähzornige aber begeht große Torheiten. Ein gelassenes Herz ist des Leibes Leben; aber Eifersucht ist Knochenfraß. Wer den Schwachen unterdrückt, beschimpft seinen Schöpfer; wer Ihn aber ehren will, erbarmt sich des Armen. Der Gottlose wird durch seine Bosheit gestürzt; der Gerechte aber ist auch im Tode getrost.

Philipper 2,1-4
Gibt es nun irgendwelche Ermahnung in Christus, gibt es Zuspruch der Liebe, gibt es Gemeinschaft des Geistes, gibt es Herzlichkeit und Erbarmen, so machet meine Freude völlig, indem ihr eines Sinnes seid, gleiche Liebe habet, einmütig und auf eines bedacht seid, nichts tut aus Parteigeist oder eitler Ruhmsucht, sondern durch Demut einer den andern höher achtet als sich selbst, indem jeder nicht nur das Seine ins Auge faßt, sondern auch das des andern.