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Israel -  UNESCO-Weltkulturerbestätte

 

"Wunderbares Erbe an geschichtsträchtigen Orten“


Israel beheimatet neun UNESCO-Welterbestätten. Dazu zählen Bet She’arim, die Altstadt von Akko (seit 2001), die archäologische Stätte Massada (2001), die „Weiße Stadt“ von Tel Aviv (2003), die biblischen Siedlungen von Megiddo, Hazor und Beer Sheba (2005), die Weihrauchstraße und Wüstenstädte im Negev (2005), die Heiligen Stätten der Baha'i in Haifa und West-Galiläa (2008), die Stätten der menschlichen Evolution im Carmel-Gebirge (2012) und die Grabhöhlen in Marescha und Bet Guvrin (2014). 

„Diese Fülle an geschichtsträchtigen Orten in Bezug auf Religion, Historie, Archäologie, Natur und Architektur in Israel ist auf der ganzen Welt absolut einzigartig. Die Dichte und Vielfalt der Erbstätten bieten weitreichende Einblicke in die Geschichte des Landes. Durch die Ernennung von Bet She’arim gewinnt Israel zusätzlich an Attraktivität bei kulturell interessierten Reisenden“, sagt Uri Sharon, Direktor des Staatlichen Israelischen Verkehrsbüros in Berlin.

Mehr Informationen finden Sie unter www.goisrael.de, goisrael.de/attraction/unesco und www.unesco.de.

Für den 06.12.2022
Jesaja 64,6-9
Wir sind allesamt geworden wie Unreine und alle unsere Tugenden wie ein beflecktes Kleid. Wir sind alle verwelkt wie die Blätter, und unsere Sünden führen uns dahin wie der Wind. Niemand ruft deinen Namen an oder macht sich auf, dich zu ergreifen; denn du hast dein Angesicht verborgen und uns dahingegeben in die Gewalt unserer Missetaten Nun aber bist du, HERR, unser Vater; wir sind der Ton, und du bist unser Töpfer, wir sind allzumal deiner Hände Werk. Zürne nicht allzusehr, o HERR, und gedenke nicht ewiglich der Sünden! Ziehe doch das in Betracht, daß wir alle dein Volk sind!

Epheser 2,8-12
Denn durch die Gnade seid ihr gerettet, vermittels des Glaubens, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. Denn wir sind sein Werk, erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, welche Gott zuvor bereitet hat, daß wir darin wandeln sollen. Darum gedenket daran, daß ihr, die ihr einst Heiden im Fleische waret und Unbeschnittene genannt wurdet von der sogenannten Beschneidung, die am Fleisch mit der Hand geschieht, daß ihr zu jener Zeit außerhalb Christus waret, entfremdet von der Bürgerschaft Israels und fremd den Bündnissen der Verheißung und keine Hoffnung hattet und ohne Gott waret in der Welt.
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